Ihr “NEIN” ist unser Wunsch!

Am 8. März 2026 wird im Rahmen eines Bürgerentscheids in der Gemeinde Rheinau folgende Frage gestellt:
„Sind sie dagegen, dass die Stadt Rheinau in Diersheim Flächen des Rheinwaldes verpachtet, die zum Zwecke des Abbaus von Kies und Sand gerodet werden?“
Warum wir uns von Ihnen wünschen, dass Sie diese Frage mit einem „NEIN“ beantworten? Das erklären wir Ihnen gerne.

Ihr NEIN bedeutet, dass das Kieswerk Diersheim nicht geschlossen werden muss, sondern dass wir die Chance haben, weitere 15 Jahre unserer Arbeit nachgehen zu können. Wir müssen die Abbaufläche erweitern, weil wir sonst nicht mehr produzieren können. Im Augenblick haben wir die Menge des von uns gewonnenen Kies und Sand zurückgefahren. Das tun wir, damit wir noch ein wenig Zeit haben – genauer gesagt bis zum Jahr 2029. Wenn Sie als Bürgerinnen und Bürger die Flächen nicht zur Verfügung stellen, muss das Werk in 3-4 Jahren geschlossen werden. Wir fänden das sehr schade. Denn immerhin ist das Kieswerk Diersheim seit 1963 ein Teil der Gemeinde. Diese Jahrzehnte sind geprägt von einem kooperativen Miteinander mit der kommunalen Verwaltung, mit dem Gemeinderat und auch mit den Bürgerinnen und Bürgern. Übrigens: Sie entscheiden nicht allein. Sie ermöglichen aber, dass wir auf den Flächen der Gemeinde eine Genehmigung beim Landratsamt beantragen können. Diese wird durch verschiedene Fachbehörden dann vor Erteilung der Genehmigung intensiv geprüft. Das letzte Wort hat die Verwaltung: Diese prüft, bewertet und kontrolliert Fortwährend sämtliche Parameter unserer Arbeit.

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